Pustespiele – 8 Ideen

EntdeckerJen
Betrachet & Bewertet5.01.9 Tausend mal & (2) SchwierigkeitMittel

Eine Kerze auspusten oder aus einem Strohhalm trinken, das lernen Kinder um das zweite Lebensjahr. In diesem Alter haben Kinder Freude an Pustespielen. Dabei trainieren sie ganz nebenbei ihre Mundmotorik. Das ist für die Sprache und dabei für die Lautbildung wichtig. 8 Spiele zum Pusten geben Anregungen. Bestimmt findet ihr noch mehr.

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Material für1 Kind
Abenteuerzeit30 Min.Zeit insg.30 Min.

 1 Strohhalm
 1 Flöte
 1 Kerze
 1 Federoder Tischtennisball
 1 Pfeifez.B. Trillerpfeife
 1 Becher oder Glas mit Wasser
 1 Seifenblasen

1

Kerzen auspusten: Nicht nur zum Geburtstag lieben Kinder die Kerzen auszupusten. Ihr könnt einfach ein Ritual einführen und zum Beispiel beim Abendbrot eine Kerze anzünden. Diese dürfen die Kinder dann auspusten. Fragt doch mal die Kinder, was sie noch pusten können und wo? Z.B. einen Käfer vom Finger oder einen Krümmel vom Tisch. Was fällt den Kindern noch ein?

2

In einen Strohhalm pusten und Blubberblasen machen: Kinder können häufig bevor sie aus einem Strohhalm trinken können, erst einmal herrliche Blubberblasen pusten. Dazu den Kindern einen Becher mit Wasser füllen und sie pusten lassen. Wer kann am längsten Blubberblasen machen? Wie unterscheiden sie sich, wenn ihr kurz und heftig blast oder nur leicht hineinblast?

3

Durch einen Strohhalm einen Ball oder eine Feder pusten: Mit einem Strohhalm könnt ihr einen Tischtennisball oder eine Feder über einen Tisch pusten. Die Kinder können dabei auch gegenüber sitzen und versuchen, die Feder nicht vom Tisch zu blasen oder auf der gegnerischen Seite vom Tisch zu pusten. Die Kinder können auch um die Wette pusten. Ihr könnt dabei kleine Hindernisse einbauen, so dass die Kinder die Feder oder den Tischtennisball um diese herum pusten. Das geht zum Beispiel mit Bauklötzen.

4

In eine Flöte pusten: habt ihr noch andere Blasinstrumente? Lasst die Kinder einfach mal hinein pusten z.B. in eine Trompete oder eine Posaune. Tipp: an Musikschulen gibt es jährlich Tage der offenen Tür. Nutzt dabei die Möglichkeit mal verschiedene Instrumente auszuprobieren.

5

Pfeifen lernen: beim Pfeifen erzeugst du Pfeiftöne mit dem Mund. Ihr könnt auch mit der Trillerpfeife pfeifen, wie das Schiedsrichter beim Sport machen. Aber auch Lokomotiven und Schiffe pfeifen. Zum Pfeifen die Lippen anspitzen, als will man durch aus einem Strohhalm trinken. Dann mit viel Luft „pfühhh“ flüstern. Ihr könnt das auch rückwärts üben, d.h. beim Einatmen versuchen zu pfeifen. Das macht Kinder Spaß und trainiert die Lippenspannung, die dafür notwendig ist.

6

Luftballon aufpusten: Achtet anfangs darauf, dass die Kinder einen großen runden Ballon aufpusten. Die schmalen, länglichen Ballons lassen sich schwerer aufpusten. Ihr könnt auch etwas Luft reinblasen und die Kinder können dann weiter pusten. Das gelingt meist erst nach einer Zeit und braucht etwas Übung.

7

Pusteblume pusten: Sobald der Löwenzahn blüht und die ersten Pusteblumen stehen, kann kaum ein Kind vorbeigehen, ohne die kleinen Schirme wegzupusten. Nutzt diese Zeit, geht spazieren und pustet so viele Pusteblumen wie ihr seht.

8

Seifenblasen pusten: Während ganz kleine Kinder die Seifenblasen bestaunen, möchten Kinder später gerne selbst versuchen Seifenblasen zu pusten. Auch das ist eine schöne Pusteübung. Wenn ihr keine zur Hand habt, dann könnt ihr ganz einfach selbst Seifenblasen herstellen

Euch fällt sicher noch mehr ein. Schreibt uns gerne eure Ideen. Viel Spaß!

Materialien

 1 Strohhalm
 1 Flöte
 1 Kerze
 1 Federoder Tischtennisball
 1 Pfeifez.B. Trillerpfeife
 1 Becher oder Glas mit Wasser
 1 Seifenblasen

Anleitung

1

Kerzen auspusten: Nicht nur zum Geburtstag lieben Kinder die Kerzen auszupusten. Ihr könnt einfach ein Ritual einführen und zum Beispiel beim Abendbrot eine Kerze anzünden. Diese dürfen die Kinder dann auspusten. Fragt doch mal die Kinder, was sie noch pusten können und wo? Z.B. einen Käfer vom Finger oder einen Krümmel vom Tisch. Was fällt den Kindern noch ein?

2

In einen Strohhalm pusten und Blubberblasen machen: Kinder können häufig bevor sie aus einem Strohhalm trinken können, erst einmal herrliche Blubberblasen pusten. Dazu den Kindern einen Becher mit Wasser füllen und sie pusten lassen. Wer kann am längsten Blubberblasen machen? Wie unterscheiden sie sich, wenn ihr kurz und heftig blast oder nur leicht hineinblast?

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Durch einen Strohhalm einen Ball oder eine Feder pusten: Mit einem Strohhalm könnt ihr einen Tischtennisball oder eine Feder über einen Tisch pusten. Die Kinder können dabei auch gegenüber sitzen und versuchen, die Feder nicht vom Tisch zu blasen oder auf der gegnerischen Seite vom Tisch zu pusten. Die Kinder können auch um die Wette pusten. Ihr könnt dabei kleine Hindernisse einbauen, so dass die Kinder die Feder oder den Tischtennisball um diese herum pusten. Das geht zum Beispiel mit Bauklötzen.

4

In eine Flöte pusten: habt ihr noch andere Blasinstrumente? Lasst die Kinder einfach mal hinein pusten z.B. in eine Trompete oder eine Posaune. Tipp: an Musikschulen gibt es jährlich Tage der offenen Tür. Nutzt dabei die Möglichkeit mal verschiedene Instrumente auszuprobieren.

5

Pfeifen lernen: beim Pfeifen erzeugst du Pfeiftöne mit dem Mund. Ihr könnt auch mit der Trillerpfeife pfeifen, wie das Schiedsrichter beim Sport machen. Aber auch Lokomotiven und Schiffe pfeifen. Zum Pfeifen die Lippen anspitzen, als will man durch aus einem Strohhalm trinken. Dann mit viel Luft „pfühhh“ flüstern. Ihr könnt das auch rückwärts üben, d.h. beim Einatmen versuchen zu pfeifen. Das macht Kinder Spaß und trainiert die Lippenspannung, die dafür notwendig ist.

6

Luftballon aufpusten: Achtet anfangs darauf, dass die Kinder einen großen runden Ballon aufpusten. Die schmalen, länglichen Ballons lassen sich schwerer aufpusten. Ihr könnt auch etwas Luft reinblasen und die Kinder können dann weiter pusten. Das gelingt meist erst nach einer Zeit und braucht etwas Übung.

7

Pusteblume pusten: Sobald der Löwenzahn blüht und die ersten Pusteblumen stehen, kann kaum ein Kind vorbeigehen, ohne die kleinen Schirme wegzupusten. Nutzt diese Zeit, geht spazieren und pustet so viele Pusteblumen wie ihr seht.

8

Seifenblasen pusten: Während ganz kleine Kinder die Seifenblasen bestaunen, möchten Kinder später gerne selbst versuchen Seifenblasen zu pusten. Auch das ist eine schöne Pusteübung. Wenn ihr keine zur Hand habt, dann könnt ihr ganz einfach selbst Seifenblasen herstellen

Euch fällt sicher noch mehr ein. Schreibt uns gerne eure Ideen. Viel Spaß!

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